Finalisten für den Prix Jacques-Brossard 2014 bekannt gegeben

Der Prix Jacques-Brossard de la science-fiction et de la fantastique wurde 1984 gegründet, damals hieß er noch Grand prix de la science-fiction et du fantastique québécois. Der Preis ehrt Québecer Autor·innen der Genres Science-Fiction und fantastische Literatur. 2014 gingen vier Autoren von 55 in die finale Runde, darunter Philippe Arseneault mit Zora, un conte cruel (VLB éditeur), Mathieu Blais und Joël Casséus mit L’Esprit du temps (Leméac) sowie Alain Farah mit Pourquoi Bologne (Le Quartanier).
Wer von den drei Titeln das Rennen machen wird, wird am 3. Mai bekannt gegeben. Der Sieger erhält dann 3.000 $.

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