Auszeichnungen des CEAD 2024

31. Dezember 2025 | rund ums geschriebene Wort

Die Auszeichnungen des CEAD 2024 gingen an Éric Noël, Éléonore Brieux und Liliane Gougeon Moisan.
Éric Noël erhielt bereits im Mai den Prix Michel-Tremblay für sein Stück „L’amoure looks something you like“. Neben Éric Noël waren Pascal Brullemans mit „Homicide“, Olivier Choinière mit „La dernière cassette“, Francis Monty mit „Mon conte de feu – À vélo entre les bombes qui tombent“ und Mishka Lavigne mit „Murs“ nominiert.
Éléonore Brieux wurde für „Phosphène“ mit dem Prix Gratien-Gélinas ausgezeichnet; ebenfalls nominiert waren Julien-Claude Charlebois mit „Corps de verre trempé“ und Marie-Éve Huot mit „Ce qui ne se dit pas“.
Liliane Gougeon Moisan erhielt den Prix Louise-LaHaye für „Iris en été“. Gougeon Moisans Mitnominierte waren Virginie Beauregard D. mit „Perruche“ und Francis Monty mit „Mon conte à feu“. Der Prix Louise-LaHaye 2025 wurde auch schon vergeben, und zwar an Isabelle Hubert für „Rose“, die zusammen mit Rebecca Déraspe mit „Orgueil et préjugés“ und Olivier Sylvestre mit „Retour à Laval“ nominiert war.

Weitere Informationen gibt es auf fondationducead.com.