Prix Espiègle 2017 zum ersten Mal vergeben - quélesen
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Prix Espiègle 2017 zum ersten Mal vergeben

In diesem Jahr wurde der Prix Espiègle zum ersten Mal vergeben. Er geht aus einer Initiative von vier Bibliothekaren und der Zusammenarbeit mit der Association pour la promotion des services documentaires scolaires hervor und fasst Bücher ins Auge, die Bibliotheken in ihrem Angebot aufnehmen sollten. In die Vorauswahl für den Prix Espiègle schafften es fünf von 40 Büchern, die für die Grundschule und fünf von 20 Büchern, die für die Oberstufe geeignet sind. In der ersten Kategorie setzte sich Méchant Far West, 1. Le méchant qui voulait être pire von Marthe Pelletier mit Zeichnungen von Richard Écrapou (Éditions Monsieur Ed) gegen C’est où chez nous? von Sylvie Frigon und Cathon (remue-ménage), Louis parmi les spectres von Fanny Britt und Isabelle Arsenaulté (La Pastèque), Le vide von Anna Llenas (Les 400 coups) und Y’a pas de place chez nous von Andrée Poulin und Enzo (Québec Amérique) durch. In der zweiten Kategorie lauteten die Nominierten L’enfant mascara von Simon Boulerice (Leméac jeunesse), Flannery von Lisa Moore (Boréal), Hare Krishna von François Gilbert (Leméac jeunesse), Noirs dessins von Geneviève Mativat (Éditions Pierre Tisseyre) und Nous von Patrick Isabelle (Leméac jeunesse). Nous von Patrick Isabelle konnte überzeugen und ging als Sieger der Kategorie hervor.

Weitere Informationen zum Preis gibt es hier.